Update from Berlin/Update aus Berlin

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Several days ago, I wrote about proposed housing legislation in Berlin. Last night, this legislation was approved and we were encouraged to see leaders from major political parties embrace the sharing economy.

The CDU housing spokesperson, Matthias Brauner issued a statement, saying:

“The government coalition has made sure that aside of this very tough regulation of this bill, the Sharing Economy remains an important part of the housing market. Berlin as a metropolis and Startup City benefits greatly from the Sharing Economy and the Internet industry. This means that an occasional provision of housing space to third parties who use the premises mainly for residential purposes, but also in a commercial manner, is not seen as commercial rental and therefore not subject to the statutory prohibition of misuse.”

Iris Spranger, the SPD housing spokesperson, commented:

“The ban does not apply if housing space is sublet via short-term rental contracts to people who decide to move to Berlin for a limited period of time (e.g. delegated workers, au pairs, actors, diplomats, fellows, interns etc.) and it does not apply to gratuitous and non-commercial home swaps.”

We still have some technical questions about the legislation, but it’s clear that Berlin city leaders understand and appreciate the sharing economy and how it makes Berlin a better place to visit. We look forward to continuing to work with leaders in Berlin to ensure the Airbnb community continues to thrive.

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Vor ein paar Tagen habe ich über den Gesetzesentwurf über das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum in Berlin berichtet. Gestern Abend wurde diese Regulierung vom Abgeordnetenhaus beschlossen. Wir freuen uns, dass die Fachsprecher der Parteien die Sharing Economy als Ausnahme hervorgehoben haben.

Der wohnungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Matthias Brauner, erklärt:

“Über den grundsätzlichen Regelungsbedarf hinaus hat sich die Regierungskoalition dafür eingesetzt, dass unberührt der restriktiven Regelungen des Gesetzes der Bereich der „Sharing Economy“ ein wichtiger Bestandteil des Berliner Wohnungsmarktes bleibt. Berlin als Metropole und Gründerstadt profitiert stark von der Sharing Economy und der Internetbranche. Das heißt, dass eine gelegentliche Bereitstellung von Wohnraum an Dritte, welche die Räume überwiegend zu Wohnzwecken nutzen, aber in der Wohnung auch arbeiten, nicht als gewerbliche Vermietung gewertet wird und damit nicht den gesetzlichen Verbot der Zweckentfremdung unterliegt.”

Auch die wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Iris Spranger, erklärt:

“Das Verbot gilt nicht für die Überlassung von Wohnraum durch befristete Mietverträge an Personen, die ihren Lebensmittelpunkt für einen begrenzten, in der Regel längeren Zeitraum, nach Berlin verlagern (beispielsweise entsandte Arbeitnehmer, Au-pair- Mädchen, Schauspieler, Botschaftsangehörige, Stipendiaten, Praktikanten etc.) und es gilt nicht für unentgeltliche und nicht gewerbliche Wohnungstausche.”

Wir werden die Regulierung im Detail prüfen, aber es hat sich gestern gezeigt, dass die führenden Abgeordneten Berlins die Sharing Economy verstehen und begrüßen. Die Stadt Berlin erkennt, dass sie durch diese Art des Reisens als Destination interessanter geworden ist. Wir freuen uns, weiterhin mit den Regierenden in Berlin zusammen zu arbeiten, damit unsere Community auch zukünftig wachsen kann.

 

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