Berlin and the Airbnb Community

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In recent months, we have highlighted a series of studies outlining how the Airbnb community contributes to the economy in San Francisco, Paris and Amsterdam. Today, we are highlighting a fourth report detailing Airbnb’s economic impact in Berlin. And once again, we see how Airbnb is helping families make ends meet, supporting jobs and bringing travelers to more diverse neighborhoods than average tourists. Some key facts from the Berlin study include:

  • The Airbnb community contributed nearly €100 million (approximately $130 million) in total economic activity in one year.
  • Airbnb guests spend more time and money in Berlin than hotel guests. Airbnb guests stay an average of 6.3 nights and spend €845 (approximately $1,111) over the course of their trip, compared to hotel guests who stay an average of 2.3 nights and spend €471 (approximately $620).
  • Airbnb hosts are regular people who occasionally rent out their homes and use the income they earn to pay the bills. Hosts spend 48 percent of their Airbnb income for essential living expenses, such as rent or mortgage payments. Nearly half of Airbnb hosts earn below Berlin’s median household income (€1,650 or $2,170 per month). And 45 percent of hosts live in a single–income household.
  • 77 percent of Airbnb properties are outside the main hotel areas and the average visitor spends €311.85 (approximately $409) in the neighborhood where they stay.

Previously, we found that Airbnb generated approximately $240 million in economic activity in Paris and $56 million in economic activity in San Francisco. And just like in Berlin, Airbnb guests in Amsterdam spend more time and money in the city than hotel guests.

When I speak to Airbnb hosts, they often tell me how hosting helps them pay the bills and stay in their homes. Guests tell me how Airbnb has brought them to unique businesses and neighborhoods. Their stories are powerful reminders of how Airbnb helps bring people together and creates meaningful trips for travelers. And these reports show how these meaningful trips are generating economic activity and prosperity for communities around the world.

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Berlin und die Airbnb-Community 

In diesem Jahr haben wir eine Reihe an Studien herausgebracht, die verdeutlichen in welchem Ausmaß Airbnb zu lokalen Wirtschaften beiträgt. Neben San Francisco, Paris und Amsterdam wurde heute unsere vierte Studie veröffentlicht, die die wirtschaftliche Bedeutung von Airbnb in Berlin und seinen Stadtteile untersuchen. Erneut wird deutlich: Airbnb unterstützt Gastgeber und ihre Familien dabei, sich ein kleines, aber bedeutendes Zusatzeinkommen zu verdienen und ihre Träume zu verwirklichen. Airbnb-Gäste wiederum zieht es viel in Nachbarschaften, die sonst nur kaum mit dem Tourismus in Berührung kommen würden. Hier die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

  • Airbnb-Gastgeber und Gäste trugen im letzten Jahr mehr als 100 Millionen Euro zur Wirtschaft in Berlin bei.
  • Airbnb-Gäste verbringen mehr Zeit in Berlin und geben mehr Geld aus als Besucher, die in Hotels unterkommen. Zum Vergleich: Airbnb-Gäste bleiben im Schnitt 6,3 Tage in Berlin und geben 845 Euro während ihres Aufenthaltes aus – Hotelgäste 471 Euro in 2,3 Tagen.
  • Der Großteil der Airbnb-Gastgeber vermietet gelegentlich das eigene Zuhause. Ihr Airbnb-Einkommen ist gering, aber bedeutend. 48 Prozent ihrer Einnahmen geben Gastgeber für grundlegende Lebenshaltungskosten wie Miete, Rechnungen und Lebensmittel aus. Bemerkenswert ist außerdem, dass fast die Hälfte der Gastgeber weniger als das durchschnittliche Haushaltseinkommen in Berlin verdient (dieses liegt bei 1.650 Euro monatlich). Außerdem leben 45 Prozent der Berliner Gastgeber in einem Single-Haushalt.
  • 77 Prozent der Airbnb-Unterkünfte befinden sich außerhalb der üblichen Hotelzentren – deswegen geben Airbnb-Gäste hier auch einen großen Teil ihres Reisebudgets aus, durchschnittlich 311,85 Euro pro Gast und Aufenthalt. Davon profitieren Stadtteile wie Neukölln oder Wedding, in denen es sonst kaum touristische Infrastruktur gibt.

Die Ergebnisse der vorherigen Studien zeichnen ein ähnliches Bild. In Paris hat Airbnb rund 240 Millionen Euro und in San Francisco 56 Millionen Euro zur lokalen Wirtschaft beigetragen. Ähnlich wie in Berlin bleiben Airbnb-Gäste in Amsterdam durchschnittlich länger in der Stadt und geben auch mehr Geld aus als Hotelgäste.

Gastgeber erzählen mir immer wieder, wie sehr sie auf die zusätzlichen Einnahmen angewiesen sind und dass Airbnb dabei hilft, weiterhin in ihrem Zuhause wohnen zu bleiben. Gäste auf der anderen Seite sind begeistert davon, dass Airbnb authentisches, individuelles Reisen abseits der Touristenpfade ermöglicht und dabei hilft, sich in einer Stadt wie Zuhause zu fühlen. Es sind Geschichten wie diese, die  zeigen, dass Airbnb Menschen zusammenführt und Momente schafft, an die wir uns gern erinnern. Unsere Studien belegen, dass diese einzigartigen Reisen weltweit die lokale Wirtschaft ankurbeln und so Wohlstand schaffen.

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